Wattner Solarparks sind eine Möglichkeit
Photovoltaik liefert in Deutschland einen immer größeren Teil des Stroms. Damit wächst auch das Interesse, selbst in Solarenergie zu investieren. Doch wie funktioniert das eigentlich und worauf sollten Sie achten, bevor Sie Geld in einen Solarpark geben? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.
Wie man in Solarenergie investieren kann
Viele denken zuerst an das eigene Dach. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Eigenheim kann die Stromkosten senken, braucht aber eine passende Dachfläche und viel eigenes Kapital und muss dann seine Investition selbst überwachen. Wer kein geeignetes Dach hat oder lieber als Teil einer Gemeinschaft in größere Anlagen mit professioneller Betriebsführung investieren möchte, kann in Solarparks investieren. Eine verbreitete Form ist die Schwarmfinanzierung, auch Crowdfunding genannt. Dabei finanzieren viele Menschen gemeinsam ein konkretes Projekt.
Die wichtigste Frage: Wird noch gebaut oder läuft der Solarpark schon
Bis ein Solarpark Strom liefert, vergehen oft mehrere Jahre. Erst wenn die Fläche gesichert ist und alle Genehmigungen vorliegen, beginnen Bau und Netzanschluss. Auf diesem Weg kann sich einiges verzögern oder verteuern. Fachleute sprechen deshalb vom Errichtungsrisiko.
Bei vielen Crowdfunding-Angeboten ermöglicht erst das eingesammelte Kapital den Bau. Wer dort investiert, trägt dieses Risiko in der Regel mit. Bei Solarparks, die bereits am Netz sind, ist die Bauphase abgeschlossen und ihre Stromproduktion lässt sich messen.
Wattner bietet aktuelle Vermögensanlagen ausschließlich für errichtete und bereits in Betrieb befindliche Solarparks an.
Der rechtliche Rahmen für Bestandsanlagen
Für Anlagen, die bereits in Betrieb sind, gelten in Deutschland klare gesetzliche Regeln. Ulrich Uhlenhut, Gründer von Wattner, erklärt, worauf es dabei ankommt:
„Der Schutz für Bestandsanlagen liegt auf Bundesebene und wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) geregelt. Darüber hinaus genießen bereits errichtete und in Betrieb befindliche Solarparks den Schutz der Eigentumsgarantie nach Artikel 14 des Grundgesetzes. (…) Auf EU-Ebene verpflichtet die Erneuerbare-Energien-Richtlinie Deutschland zu verbindlichen Ausbauzielen.“
Beispiele aus der Praxis: die Solarparks von Wattner
Wattner entwickelt seit 2004 Solarparks in Deutschland und bietet seit 2008 öffentliche Vermögensanlagen an. In diese Vermögensanlagen nimmt Wattner heute ausschließlich produzierende Solarparks auf. Für die Anleger gibt es damit kein Errichtungsrisiko.
Konkret zeigt das zum Beispiel der Solarpark Bergzow in der Gemeinde Elbe-Parey in Sachsen-Anhalt. Er hat rund 17 Megawatt Leistung und ist seit Ende Oktober 2025 am Netz. Guido Ingwer, Geschäftsführer von Wattner, berichtet:
„Seit dem Netzanschluss Ende Oktober 2025 läuft unser Solarpark Bergzow technisch einwandfrei und produziert zuverlässig Strom. Dass unsere Schwarmfinanzierung in nur vier Tagen ausplatziert war, zeigt, dass unser Konzept bei unseren Anlegern auf großes Vertrauen stößt.“
Chancen und Risiken realistisch einschätzen
Auch ein Solarpark, der bereits läuft, ist kein risikofreies Investment. Die Stromerträge schwanken mit dem Wetter und die Erlöse hängen von der Entwicklung am Strommarkt ab. Lesen Sie deshalb vor jeder Entscheidung das Vermögensanlagen-Informationsblatt aufmerksam. Hilfreich ist außerdem ein Blick darauf, wer hinter dem Projekt steht und wer die Anlage nach dem Bau betreibt. Bei Wattner bleiben sämtliche Solarparks dauerhaft im eigenen Bestand und werden vom Unternehmen selbst betrieben.
Aktuelles Crowdfunding
Derzeit bietet Wattner eine Schwarmfinanzierung für den Solarpark Zahna in Zahna-Elster an. Die Anlage hat 41 Megawatt Leistung und speist seit August 2026 Strom ins Netz ein. Konditionen und Zeichnung laufen über den Vertriebspartner Grüne Sachwerte.
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Mehr zum Solarpark Zahna erfahren Sie auf der >>Projektseite. Dort finden Sie auch den Weg zu Grüne Sachwerte, wo das Vermögensanlagen-Informationsblatt bereitsteht.

