Wattner Solarpark
Pähl
- Crowdfunding
- Zeichnung beendet
WATTNER – DIE ENERGIEDESIGNER
Der Wattner Solarpark Pähl zeigt, wie Solarenergie aus Fläche verlässlichen Mehrwert schafft. Als erstes Crowdfunding-Angebot der DKB-Crowd konnten Anleger schon ab 250€ in diesen Solarpark investieren.

Solarpark Pähl in Bayern: Projektbeschreibung
Der Solarpark Pähl liegt in der Gemeinde Pähl in Bayern, zwischen Starnberger See und Ammersee. Wattner hat das Freiflächen-Solarkraftwerk 2009 errichtet und betreibt die Anlage seitdem erfolgreich.
Mit 1,476 MW Nennleistung erzeugt der Solarpark im Mittel rund 1,7 Mio. kWh pro Jahr. Im sonnenreichen Jahr 2018 waren es sogar über 1,8 Mio. kWh, rechnerisch genug für etwa 450 Vier-Personen-Haushalte.
Die Anlage profitiert von den Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und erhält eine gesetzlich garantierte Vergütung von 31,94 Cent/kWh bis Ende 2029. Die Einspeisung erfolgt mit Einspeisevorrang über das Netz der Bayernwerk Netz GmbH, der Strom wird direktvermarktet.
Auch die Fläche ist partnerschaftlich organisiert: Das Grundstück gehört der Gemeinde Pähl und einer ortsansässigen Privatperson, Wattner nutzt es über langfristige Pachtverträge. Die Wartung übernimmt die eigene Betriebsführung, die Grünpflege erfolgt durch einen ortsansässigen Schäfer.
EINBLICKE
Seit dem Jahr 2004 konzentrieren wir von Wattner uns auf den Bereich der Solarenergie in Deutschland und legen mit unserer Erfahrung seit 2008 sichere und rentable Vermögensanlagen auf. Die Nutzung der Sonne zur Stromerzeugung ist absolut richtungsweisend.
Ulrich Uhlenhut, Vorstand der Wattner AG

KENNZAHLEN
8.208
Solarmodule
Bayern
Bundesland
1,476 MW
Leistung
Die Vorteile
Der Wattner Solarpark Pähl ist ein Investment, das über die Schwarmfinanzierungsplattform DKB-Crowd zugänglich gemacht wurde. Anleger investieren in eine bereits errichtete Anlage in Pähl mit Ertragshistorie und EEG Vergütung bis Ende 2029.
- Erfahrener Projektträger
Wattner hat die Anlage 2009 errichtet und führt Betrieb und Wartung über die eigene Betriebsführungsgesellschaft. - Bestandsanlage mit Ertragshistorie
Die durchschnittliche Jahresproduktion liegt bei rund 1,7 Mio. kWh, 2018 waren es über 1,8 Mio. kWh. - EEG Vergütung und Einspeisung
31,94 Cent/kWh bis Ende 2029, Einspeisevorrang im Netz der Avacon Netz GmbH, Direktvermarktung durch NEXT Kraftwerke.
CROWDFUNDING SOLARPARK PÄHL
Das Investment in den Solarpark Pähl wurde als Crowdfunding über die DKB-Crowd umgesetzt. Angeboten wurde ein Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt, mit 10 Jahren Laufzeit und 3,80% Zins pro Jahr. Der Mindestanlagebetrag lag bei 250€.

DKB-Crowd als Partner
Die DKB-Crowd steht für digitales Crowdfunding, bei dem Menschen transparent in nachhaltige Projekte investieren und ihr Geld anlegen können. Der Solarpark Pähl war das erste Projekt auf der DKB Crowdfunding Plattform und markierte damit den Startschuss für diese Form des Investierens über die DKB-Crowd.
Häufige Fragen
Was ist das Interesse von Wattner?
Wattner ist ein unabhängiges Unternehmen, dessen Stammaktien zu 100 % im Besitz der Gründer sind. Wir suchen bundesweit nach geeigneten Flächen für die Entwicklung von Solarparks, die wir selbst projektieren und langfristig im Besitz behalten.
Verkauft Wattner die Anlagen an ausländische Großinvestoren?
Der Verkauf von Solarparks ist nicht Teil unseres Geschäftsmodells. Wir konzentrieren uns auf die langfristige Entwicklung, den Betrieb und den Rückbau der Anlagen, ohne kurzfristige Marktinteressen zu verfolgen.
Was passiert mit den Flächen nach der Solarnutzung?
Nach der Solarnutzung können die Flächen weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden. Sollte der Solarpark nicht länger benötigt werden, kann die Fläche für andere Zwecke genutzt werden, wenn dies im Flächennutzungsplan festgelegt ist.
Nach welchen Kriterien werden Flächen ausgewählt?
Die Auswahl der Flächen erfolgt an unserem Standort in Köln anhand von Raumordnungsdaten und Satellitenbildern. Dabei werden Kriterien wie Naturschutz, Regionalplanung, Flächennutzungsplanung, EEG-Förderfähigkeit, Topografie und andere relevante Faktoren berücksichtigt.
Welche Auswirkungen haben Freiflächen-Photovoltaikanlagen auf die Tierwelt?
- Die Nutzung von Ackerflächen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen ist ein wesentlicher Bestandteil der Energiewende. Weniger als 1% der landwirtschaftlichen Fläche reicht aus, um das Ziel von 200 GW PV-Leistung bis 2030 zu erreichen. Dabei tragen Solaranlagen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen bei und helfen, fossile Brennstoffe zu ersetzen.
- Ehemals landwirtschaftlich genutzte Flächen bieten Potenzial für Renaturierung und Förderung der Biodiversität, z.B. durch Wildblumenwiesen oder Schafbeweidung. In einigen Fällen kann auch Agri-Photovoltaik kombiniert werden, um sowohl Landwirtschaft als auch die Produktion von Solarenergie zu unterstützen.
- Zudem wird die Flächenkonkurrenz nicht nur durch den PV-Ausbau verursacht. Alle 4-6 Jahre werden Flächen durch Bebauung versiegelt, und mehr als 20% der landwirtschaftlichen Flächen werden für Energiepflanzen genutzt, die viel mehr Fläche benötigen als PV-Anlagen.
- Insgesamt ermöglicht der Ausbau von PV-Anlagen auf Ackerflächen eine effiziente Nutzung der Flächen und fördert die Produktion Erneuerbarer Energien, ohne die Nahrungsmittelproduktion erheblich zu beeinträchtigen.
Zerstört der Solarpark das Landschaftsbild?
Ein Solarpark ist in der Regel weniger als 3 Meter hoch und ähnelt in seiner Höhe einer Hecke oder einem Maisfeld. Der Park wird häufig in vorbelasteten Gebieten gebaut, z. B. an Autobahnen oder Schienenwegen. Um Sichtbehinderungen oder Blendeffekte zu vermeiden, werden in der Nähe Hecken gepflanzt.
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