Wattner Solarpark
Rätzlingen I
- Crowdfunding
- Zeichnung beendet
WATTNER – DIE ENERGIEDESIGNER
Der Wattner Solarpark Rätzlingen I zeigt, wie Solarenergie aus Fläche verlässlichen Mehrwert schafft. Über das zweite Crowdfunding der DKB-Crowd konnten Anleger bereits ab 250€ in diesen Solarpark investieren.

Solarkraftwerk Rätzlingen I in Sachsen-Anhalt: Projektbeschreibung
Am Rand des Biosphärenreservats Drömling, im Ortsteil Rätzlingen der Stadt Oebisfelde Weferlingen in Sachsen-Anhalt, hat Wattner 2011 ein Freiflächen-Solarkraftwerk errichtet und betreibt es seitdem.
Die Anlage hat 5,613 MW Nennleistung und ist mit rund 24.000 polykristallinen Modulen von ET Solar sowie drei Zentralwechselrichtern von Siemens ausgestattet. Die Modulfläche umfasst etwa 39.000 m², das entspricht rund 5,5 Fußballfeldern.
Rätzlingen I produziert im Durchschnitt rund 5,6 Mio. kWh pro Jahr, im sonnenreichen Jahr 2018 waren es sogar über 6,3 Mio. kWh.
Die Anlage profitiert von den Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und erhält eine gesetzlich garantierte Vergütung von 21,11 Cent/kWh bis Ende 2031. Die Einspeisung erfolgt mit Einspeisevorrang über das Netz der Avacon Netz GmbH. Der erzeugte Strom wird von der NEXT Kraftwerke GmbH direktvermarktet.
Für die Fläche bestehen langfristige Pachtverträge. Betrieb und Wartung übernimmt Wattners eigene Betriebsführungsgesellschaft. Die Grünpflege wird durch ökologische Schafbewirtschaftung mit Heidschnucken, Moorschnucken und Skudden sichergestellt.
EINBLICKE
Als inhabergeführtes Unternehmen sind wir einzig unseren Anlegern verpflichtet, was einen großen Entscheidungsfreiraum in deren Sinne ermöglicht.
Ulrich Uhlenhut, Vorstand der Wattner AG

KENNZAHLEN
23.897
Solarmodule
Sachsen-Anhalt
Bundesland
5,613 MW
Leistung
Die Vorteile
Beim Solarkraftwerk Rätzlingen I investieren Anleger über eine Schwarmfinanzierung (Crowdfunding) in eine Bestandsanlage, die seit Jahren Strom erzeugt und eine Ertragshistorie aufweist. Dazu kommt die gesetzlich garantierte EEG Vergütung bis Ende 2031.
- Erfahrener Projektträger
Wattner hat die Anlage 2011 errichtet und führt Betrieb und Wartung über die eigene Betriebsführungsgesellschaft. - Bestandsanlage mit Ertragshistorie
Die durchschnittliche Jahresproduktion liegt bei rund 5,6 Mio. kWh, 2018 waren es über 6,3 Mio. kWh. - EEG Vergütung und Einspeisung
21,11 Cent je kWh bis Ende 2031, Einspeisevorrang im Netz der Avacon Netz GmbH, Direktvermarktung durch NEXT Kraftwerke.
CROWDFUNDING SOLARPARK PÄHL
Das Crowdfunding-Angebot umfasste drei Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt bis zu insgesamt 2,15 Mio. €. Anleger konnten zwischen drei Varianten wählen: 5 Jahre mit 3,00% oder 7,75 Jahre mit 3,25% oder 10,5 Jahre mit 3,50% Zins pro Jahr. Der Mindestanlagebetrag lag bei 250€.

DKB-Crowd als Partner
Die DKB-Crowd steht für digitales Crowdfunding, bei dem Menschen transparent in nachhaltige Projekte investieren und ihr Geld anlegen können. Der Solarpark Pähl war das erste Projekt auf der DKB Crowdfunding Plattform und markierte damit den Startschuss für diese Form des Investierens über die DKB-Crowd.
Häufige Fragen
Was ist das Interesse von Wattner?
Wattner ist ein unabhängiges Unternehmen, dessen Stammaktien zu 100 % im Besitz der Gründer sind. Wir suchen bundesweit nach geeigneten Flächen für die Entwicklung von Solarparks, die wir selbst projektieren und langfristig im Besitz behalten.
Verkauft Wattner die Anlagen an ausländische Großinvestoren?
Der Verkauf von Solarparks ist nicht Teil unseres Geschäftsmodells. Wir konzentrieren uns auf die langfristige Entwicklung, den Betrieb und den Rückbau der Anlagen, ohne kurzfristige Marktinteressen zu verfolgen.
Was passiert mit den Flächen nach der Solarnutzung?
Nach der Solarnutzung können die Flächen weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden. Sollte der Solarpark nicht länger benötigt werden, kann die Fläche für andere Zwecke genutzt werden, wenn dies im Flächennutzungsplan festgelegt ist.
Nach welchen Kriterien werden Flächen ausgewählt?
Die Auswahl der Flächen erfolgt an unserem Standort in Köln anhand von Raumordnungsdaten und Satellitenbildern. Dabei werden Kriterien wie Naturschutz, Regionalplanung, Flächennutzungsplanung, EEG-Förderfähigkeit, Topografie und andere relevante Faktoren berücksichtigt.
Welche Auswirkungen haben Freiflächen-Photovoltaikanlagen auf die Tierwelt?
- Die Nutzung von Ackerflächen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen ist ein wesentlicher Bestandteil der Energiewende. Weniger als 1% der landwirtschaftlichen Fläche reicht aus, um das Ziel von 200 GW PV-Leistung bis 2030 zu erreichen. Dabei tragen Solaranlagen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen bei und helfen, fossile Brennstoffe zu ersetzen.
- Ehemals landwirtschaftlich genutzte Flächen bieten Potenzial für Renaturierung und Förderung der Biodiversität, z.B. durch Wildblumenwiesen oder Schafbeweidung. In einigen Fällen kann auch Agri-Photovoltaik kombiniert werden, um sowohl Landwirtschaft als auch die Produktion von Solarenergie zu unterstützen.
- Zudem wird die Flächenkonkurrenz nicht nur durch den PV-Ausbau verursacht. Alle 4-6 Jahre werden Flächen durch Bebauung versiegelt, und mehr als 20% der landwirtschaftlichen Flächen werden für Energiepflanzen genutzt, die viel mehr Fläche benötigen als PV-Anlagen.
- Insgesamt ermöglicht der Ausbau von PV-Anlagen auf Ackerflächen eine effiziente Nutzung der Flächen und fördert die Produktion Erneuerbarer Energien, ohne die Nahrungsmittelproduktion erheblich zu beeinträchtigen.
Zerstört der Solarpark das Landschaftsbild?
Ein Solarpark ist in der Regel weniger als 3 Meter hoch und ähnelt in seiner Höhe einer Hecke oder einem Maisfeld. Der Park wird häufig in vorbelasteten Gebieten gebaut, z. B. an Autobahnen oder Schienenwegen. Um Sichtbehinderungen oder Blendeffekte zu vermeiden, werden in der Nähe Hecken gepflanzt.
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